Die Hände sind verschwitzt, Sie fühlen sich unsicher und wippen hektisch auf und ab. Egal ob Vorstellungsgespräch, Produktvorstellung oder Aktionärsversammlung - vor wichtigen Präsentationen ist (fast) jeder nervös und angespannt. Wenn es auf Ihre Präsentation wirklich drauf ankommt, sollten Sie sich helfen lassen.

Lehrer, Bewerber, Produktmanager und Firmengründer auf Investorensuche haben eines gemeinsam: Sie alle wollen ihren Zuhörer überzeugen und begeistern. Manchmal kann davon sogar alles abhängen. Überlassen Sie also nichts dem Zufall sondern holen Sie sich von Anfang an Unterstützung in allen Bereichen: Spannung erzeugen, die richtigen Wörter finden, Überzeugen. Ihr gesamtes Auftreten entscheidet über Erfolg oder Niederlage. Keine Zwischenfrage sollte Sie aus der Bahn werfen oder Ihnen Ihre Souveränität nehmen. 

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Darf ich dieses Foto für meinen Beitrag verwenden oder muss ich dann bereits morgen mit einer Abmahnung vom Anwalt rechnen? Was mache ich wenn mein Gesprächspartner nach dem Interview die Veröffentlichung untersagt und wann muss ich Personen in Filmbeiträgen unkenntlich machen? Redakteure, egal ob Nachwuchs oder Profi, stehen immer wieder vor verschiedensten rechtlichen Fragen. Das Seminar bietet einen Einblick und Grundlagen des Urheber- und Medienrechts für alle, die eigene Beiträge veröffentlichen – im Rundfunk, auf Onlineplattformen oder auch der eigenen Webseite. Das Seminar zeigt auch verschiedenen Möglichkeiten kostenfrei Bild- und Tonmaterial legal zu nutzen.

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Mit Lego-Figuren, Knete oder Schere und Papier – ein eigener Trickfilm kann mit wenig technischem Aufwand selbst gestaltet werden. Benötigt wird nur ein digitaler Fotoapparat, ein Stativ und eine große Portion Kreativität. Das Seminar mit Workshop-Charakter vermittelt anhand praktischer Beispiele Grundkenntnisse für die Trickfilmproduktion mit Kindern in Kindergarten und Hort. Für Schnitt und Vertonung werden einfache Standardprogrammen genutzt. Der Kurs richtet sich speziell an Erzieher, Erzieherinnen und Lehrer – Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

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Jungunternehmerin Nadja KellerEinen Hang zum Gestalten hatte Nadja Keller schon immer. Die heute 26-Jährige besuchte die Fachober- schule für Gestaltung und machte anschließend eine Ausbildung zur Mediengestalterin: „Irgendwie führte eins zum anderen. Bis hin zu meinem Studium bewegte sich alles in Richtung Medien und Gestaltung.“ Direkt nach ihrer Ausbildung begann die gebürtige Görlitzerin 2007 an der Hochschule Mittweida, Medienmanagement zu studieren.

Während des Studiums entdeckte Nadja Keller auch den SAEK für sich: „Meine Schwester machte damals gerade ein Praktikum im SAEK Görlitz. Ich war von den Angeboten in den Bereichen Radio und Fernsehen begeistert, so dass ich mich ebenfalls für ein Praktikum entschied. Die Praktikumszeit beim SAEK war für meine berufliche Entwicklung definitiv eine Bereicherung. Ich konnte mich in allen Bereichen, die mich interessiert haben, ausprobieren, üben und bekam Unterstützung. Das ist bei Praktika leider nicht die Regel.“ Der SAEK begleitete Nadja Keller während ihres Studiums auch weiterhin. Sie besuchte viele der vom SAEK Professionell angebotenen Seminare. „Die angebotenen Workshops und Seminare waren immer sehr praxisnah gestaltet und wurden von qualifizierten Dozenten durchgeführt.“ So boten die Seminare für sie eine ideale Ergänzung zum Studium. Von den Marketing- und Rhetorikseminaren profitiert sie noch heute.

Gesamtes Portrait, geschrieben von Oliver Weidlich, in der Themen + Frequenzen lesen (PDF)

Komplette Ausgabe der Themen + Frequenzen lesen (PDF)

Das Internet und seine weitreichenden Entwicklungen haben unsere Gesellschaft grundlegend verändert. Informationen sind frei zugänglich und eine Partizipation an der Mediengesellschaft ist für alle Bürger möglich geworden. Für Kinder, Jugendliche sowie Berufstätige gehört die Nutzung des Internets selbstverständlich zum Leben dazu. Eine Leben ohne Internet ist für viele nicht mehr denkbar. Doch wie steht es um die Akzeptanz und die Nutzung des Internets und seiner Möglichkeiten durch Senioren? Immerhin sind 20 % der Deutschen Bevölkerung über 64 Jahre alt. Von Oliver Weidlich

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Lernen Sie in einem zweitägigem Seminar wie Sie Fotos am Computer Nachbearbeiten können und erstellen Sie Weihnachtsgeschenke mit Ihren Fotos.

Wann:

16. & 17. Dezember 2011, 9 - 14 Uhr

Wo:

Listhaus, Rosa-Luxemburg-Str. 29, Leipzig

Inhalte:

- Grundregeln der Fotografie

- Übertragung von Bildern von der Kamera auf den PC

- digitale Bildbearbeitung am PC

- gestalten von Bildcollagen

- erstellen von Fotogeschenken (Fototassen, Weihnachtskarten, Kalender, Puzzle … )

Zielgruppe:

Senioren mit  und ohne Computerkenntnissen

Kosten:

45 € (Computer werden gestellt, eigene können aber mitgebracht werden) 


Referent:

Oliver Weidlich (Medienpädagoge, Leipzig)


Anbieter:

W + M 2000 GmbH


Anmeldung und Rückfragen

E-Mail: o.weidlich@wm2000.de

Telefon: 0151 - 25306082

Fax: 0341 - 5194365


Alle neuen Termine sind bereits ausgebucht Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es 2011 weitere Computerkurse für die Generation 65+ in Leipzig. Erste Termine für 2012 stehen ebenfalls bereits fest.

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Kinder und Medien - für viele Eltern ein Buch mit sieben Siegeln

Medien(eltern)abende für Kitas, Schulen und Vereine

Wann ist ein Kind reif für Computer und Internet? Wie viel Fernsehen darf sein? Was bieten Handys der neuen Generation? Und welche Medien gehören überhaupt ins Kinderzimmer? Diese und weitere (Eltern-)Fragen rund um die Medienerziehung von Kindern und Jugendlichen können im Mittelpunkt eines Elternabends in Kitas, Schulen oder Vereinen stehen. Das Ziel: Mehr Medienkompetenz für Eltern und ihre Kinder. Denn elektronische Medien sind ein fester Bestandteil im Leben von Kindern und Jugendlichen. 

Ob Handy, Internet, Fernsehen oder Computerspiele: Die Familie ist zumeist der erste Ort, an dem die Weichen für die Mediennutzung gestellt werden. Hier werden wichtige Regeln zum Umgang mit Medien formuliert und Vereinbarungen mit den Kindern getroffen. Eltern stehen Fragen zur „richtigen“ Medienerziehung aber oft ratlos gegenüber. Einerseits wollen sie ihre Kinder fördern, andererseits wollen sie sie gleichzeitig schützen und ihnen im Umgang mit Medien Grenzen setzen.

Viele Eltern sind mit der immer schneller werdenden Entwicklung im Mediensektor überfordert. Den Eltern soll  mit der Informationsveranstaltung Rat und Hilfe angeboten und dadurch ermöglicht werden, dass Kinder beim Aufwachsen in einer „Medienwelt“ kompetent und sicher begleitet werden.

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Regelmäßig verwandeln drei Leipziger Künstler Wohnungen in Galerien - nur für eine Nacht. Für Globe-M sprach Oliver Weidlich mit einem der Kuratoren. 

Sven Bergelt stellt sein Bier auf den Tisch und muss nachdenken. “Im Sommer 2009 hatten wir die Idee, eine einmalige Ausstellung zu organisieren.” Es ging den jungen Kuratoren dabei allerdings nicht um das Schaffen neuer Räume oder Schwierigkeiten traditionelle Ausstellungsräume zu finden. Bergelt und seine Freundin zogen damals aus einer Wohngemeinschaft in eine eigene Wohnung und wollten eine besondere Art Abschiedsfeier geben. So entstand die Idee, ihre bereits leer geräumten WG-Zimmer kurzerhand in eine kleine Galerie zu verwandeln - für eine Nacht.

Die Resonanz auf das Projekt war so groß, dass weitere “One-Night-Galleries” organisiert wurden. “Der Höhepunkt einer Ausstellung ist immer die Vernissage. Also haben wir beschlossen, ausschließlich diesen Höhepunkt durchzuführen.”

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Foto: Büro für Fotografie

euro-scene LeipzigDie euro-scene Leipzig begeht vom 02. – 07. November 2010 ihr 20. Jubiläum. Unter dem Motto »Spurensuche« zeigt das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters 12 Gastspielabende aus 10 Ländern in 25 Vorstellungen und 9 Spielstätten.

»Damit begibt es sich auf die Reise sowohl zu einem Resumée der eigenen Entwicklung seit seiner Gründung 1991 in der abenteuerlichen Nachwendezeit als auch zur Weichenstellung für die Zukunft«, so Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff. Die euro-scene Leipzig besitzt heute einen festen Platz in der europäischen Festivallandschaft.

Oliver Weidlich sprach für Globe-M mit Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff.

Kurz vor dem Beginn der euro-scene 2010 springt Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff zwischen Telefonen und Bürotüren hin und her. An der Wand neben Ihren Schreibtisch hängt noch ein Plakat mit der Aufschrift “15 Jahre euro-scene”.

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